v.l. Michael Smischek, Matthias Neff, Sabine Höchtl-Scheel, Carolina Trautner, Stefan Buck und Ines DollingerIn Nordendorf sind die Delegierten des CSU Kreisverbandes Augsburg-Land zu einer Kreisvertreterversammlung eingetroffen, um eine neue Vorstandschaft zu wählen. Nach zehn Jahren als Kreisvorsitzender wollte sich Landrat Martin Sailer nicht mehr für dieses Amt aufstellen lassen und leitete damit einen Wechsel an der Spitze ein. Ohne Gegenkandidat trat Landtagsabgeordnete Carolina Trautner an und wurde zur neuen Vorsitzenden der CSU Augsburg-Land gewählt.

Wegen dem Gräbinger Volksfest hat Bürgermeister Andreas Scharf die Vereinsvorstände angeschrieben und um Mithilfe gebeten. Denn ein kleines Volksfest wie es bisher in der Gemeinde Graben stattfand kann sich, das habe sich in den letzten Jahren gezeigt, zwischen der Gautsch und dem Michaeli-Markt nur noch schwer behaupten. Um dem Volksfest eine neue Richtung zu geben, wird die Gemeinde Graben das Fest in diesem Jahr in Eigenregie durchführen. Dabei sollen die bayerische Tradition und die Volksmusik nicht zu kurz kommen, es sollen aber auch neue kulturelle und musikalische Aspekte einfließen und ein modernes, zeitgemäßes Konzept entstehen.

Die Spitzenvertreter der CSU Augsburg-Land v.l.: Hansjörg Durz (MdB), Markus Ferber (MdEP), Carolina Trautner (MdL), Landrat Martin Sailer und Bezirkstagspräsident Jürgen ReichertNach Untermeitingen in die Imhofhalle hatte Landrat Martin Sailer die Mitglieder der CSU aus dem Landkreis Augsburg-Land zu einem Kreisparteitag eingeladen. Neben einer Rede über die „Herausforderungen für unseren Landkreis“ stand eine Podiumsdiskussion mit den schwäbischen CSU Vertretern der Europa-, Bundes-, Landes- und Bezirksebene auf dem Programm. Zu guter Letzt nahm das gesellige Beisammensein einen eigenen Tagesordnungspunkt ein und bot den Anwesenden die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Gespräch – wovon rege Gebrauch gemacht wurde.

Immer wieder sind Schlagzeilen über Einbrüche in den Medien zu lesen. Auch im Landkreis Augsburg finden immer wieder Einbrüche statt. Viele Menschen sind aufgrund dieser Vorkommnisse zusehends verunsichert. Wie in diesem Zusammenhang Landtagsabgeordnete Carolina Trautner direkt aus dem Bayerischen Landtag informierte, wurde mit dem Doppelhaushalt 2013/14 die Polizei gestärkt und bayernweit 936 neue Stellen geschaffen.

In seiner Sitzung vom 27. Januar 2015 habe das bayerische Kabinett zudem beschlossen, im Bundesrat einen Gesetzentwurf zum Schutz vor Wohnungseinbruchdiebstahl einzubringen. Um Wohnungseinbrüche effizient verfolgen und bestrafen zu können sehe die Gesetzesinitiative zwei Maßnahmen vor. So soll zum einen im Strafgesetzbuch sichergestellt werden, dass Wohnungseinbruchdiebstähle nicht mehr als minderschwere Fälle bestraft werden können. Zum anderen soll auch die Aufklärung von Wohnungseinbruchkriminalität erleichtert werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Information der Bevölkerung. Die bayerische Polizei leistet wichtige Präventionsarbeit. Lesen Sie hierzu auch die Informationsbroschüre „Ungebetene Gäste“ zu ebendieser Thematik.

Wir - Daheim in GrabenMit dem Inklusions‐ und Sozialraumprojekt „Wir – Daheim in Graben!“ stellt sich die Gemeinde Graben in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Augsburg e.V., dem Landkreis Augsburg und dem Begegnungsland Lech‐Wertach e.V. den Herausforderungen, die die demographische Entwicklung mit sich bringt. Ein Jahr nach dem Start des Projektes präsentierte der Projektverantwortliche Ulrich Schwarzenberger zusammen mit Vera Lachenmaier aus dem „Büro Inklusives Graben“ die ersten Ergebnisse bei einem Expertentreffen im Kulturzentrum in Graben.