Immer wieder sind Schlagzeilen über Einbrüche in den Medien zu lesen. Auch im Landkreis Augsburg finden immer wieder Einbrüche statt. Viele Menschen sind aufgrund dieser Vorkommnisse zusehends verunsichert. Wie in diesem Zusammenhang Landtagsabgeordnete Carolina Trautner direkt aus dem Bayerischen Landtag informierte, wurde mit dem Doppelhaushalt 2013/14 die Polizei gestärkt und bayernweit 936 neue Stellen geschaffen.

In seiner Sitzung vom 27. Januar 2015 habe das bayerische Kabinett zudem beschlossen, im Bundesrat einen Gesetzentwurf zum Schutz vor Wohnungseinbruchdiebstahl einzubringen. Um Wohnungseinbrüche effizient verfolgen und bestrafen zu können sehe die Gesetzesinitiative zwei Maßnahmen vor. So soll zum einen im Strafgesetzbuch sichergestellt werden, dass Wohnungseinbruchdiebstähle nicht mehr als minderschwere Fälle bestraft werden können. Zum anderen soll auch die Aufklärung von Wohnungseinbruchkriminalität erleichtert werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Information der Bevölkerung. Die bayerische Polizei leistet wichtige Präventionsarbeit. Lesen Sie hierzu auch die Informationsbroschüre „Ungebetene Gäste“ zu ebendieser Thematik.

Die Spitzenvertreter der CSU Augsburg-Land v.l.: Hansjörg Durz (MdB), Markus Ferber (MdEP), Carolina Trautner (MdL), Landrat Martin Sailer und Bezirkstagspräsident Jürgen ReichertNach Untermeitingen in die Imhofhalle hatte Landrat Martin Sailer die Mitglieder der CSU aus dem Landkreis Augsburg-Land zu einem Kreisparteitag eingeladen. Neben einer Rede über die „Herausforderungen für unseren Landkreis“ stand eine Podiumsdiskussion mit den schwäbischen CSU Vertretern der Europa-, Bundes-, Landes- und Bezirksebene auf dem Programm. Zu guter Letzt nahm das gesellige Beisammensein einen eigenen Tagesordnungspunkt ein und bot den Anwesenden die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Gespräch – wovon rege Gebrauch gemacht wurde.

Ansprache von Hansjörg Durz MdBAnsprachen von Hansjörg Durz hat es schon mehrfach in der Stadthalle Neusäß gegeben. Dieses Mal stand er jedoch nicht mehr als Bürgermeister vor seinen Gästen, sondern als neuer Bundestagsabgeordneter für Augsburg-Land und Aichach-Friedberg. Hansjörg Durz behält damit das traditionelle Neujahrestreffen bei, welches sein Vorgänger Eduard Oswald eingeführt hatte.

Stabilität, Verlässlichkeit und Vertrauen

Vertrauen, davon handelten große Teile der Rede von Hansjörg Durz. Mit einem Rückblick auf das Jahr 2013 stellte er fest, dass Vertrauen verloren, aber auch gewonnen worden sei. Bei den wichtigen Vorgängen im letzten Jahr sei das Wort "Vertrauen" ein immer wiederkehrender Begriff gewesen. Inzwischen sei man immer mehr auf der Suche danach und denen, die es missbraucht haben. Vertrauen habe mit Verlässlichkeit zu tun und die Bürger benötigten Stabilität, Verlässlichkeit und eben auch Vertrauen. Die CSU habe vom Wähler wieder mehr davon erhalten und die CSU habe die Wähler nicht enttäuscht. Hansjörg Durz belegte dies mit vielen Punkten die im Koalitionsvertrag zu finden sind. Zum Schluss wünschte er den Anwesenden Gesundheit, Glück und viel Erfolg.

Wir - Daheim in GrabenMit dem Inklusions‐ und Sozialraumprojekt „Wir – Daheim in Graben!“ stellt sich die Gemeinde Graben in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Augsburg e.V., dem Landkreis Augsburg und dem Begegnungsland Lech‐Wertach e.V. den Herausforderungen, die die demographische Entwicklung mit sich bringt. Ein Jahr nach dem Start des Projektes präsentierte der Projektverantwortliche Ulrich Schwarzenberger zusammen mit Vera Lachenmaier aus dem „Büro Inklusives Graben“ die ersten Ergebnisse bei einem Expertentreffen im Kulturzentrum in Graben.

Nominierung der CSU KreistagslisteIm Forum Ustersbach stimmten 161 Delegierte der CSU Augsburg-Land über die Aufstellung ihrer Kreistagsliste für die Kommunalwahl am 16. März 2014 ab. Der CSU Kreisvorsitzende, Landrat Martin Sailer, erstellte dazu einen Vorschlag über 70 Bewerber. Im Vorfeld der Aufstellungsveranstaltung waren intensive Bemühungen von Landrat Sailer spürbar geworden, die gesamte Region hinter seinen Vorschlag zu bringen. Eine Woche zuvor stellte er den Ortsvorsitzenden in einer Konferenz einen Entwurf zur Diskussion vor. Die Mühe hat sich gelohnt. Mit großer Geschlossenheit wurde der gesamte Vorschlag in einem Wahlgang per Sammelabstimmung bestätigt.

Die Verteilung der 70 Plätze folgt in der Reihenfolge überwiegend dem Muster: Nord – Mitte – Süd. Mit Sabine Höchtl-Scheel (Platz 26) aus Graben und Georg Klaußner (Platz 36) aus Untermeitingen finden sich zwei Lechfelder Kandidaten auf aussichtsreichen Positionen wieder.

Die gesamte Liste finden sie hier.