Ansprache von Hansjörg Durz MdBAnsprachen von Hansjörg Durz hat es schon mehrfach in der Stadthalle Neusäß gegeben. Dieses Mal stand er jedoch nicht mehr als Bürgermeister vor seinen Gästen, sondern als neuer Bundestagsabgeordneter für Augsburg-Land und Aichach-Friedberg. Hansjörg Durz behält damit das traditionelle Neujahrestreffen bei, welches sein Vorgänger Eduard Oswald eingeführt hatte.

Stabilität, Verlässlichkeit und Vertrauen

Vertrauen, davon handelten große Teile der Rede von Hansjörg Durz. Mit einem Rückblick auf das Jahr 2013 stellte er fest, dass Vertrauen verloren, aber auch gewonnen worden sei. Bei den wichtigen Vorgängen im letzten Jahr sei das Wort "Vertrauen" ein immer wiederkehrender Begriff gewesen. Inzwischen sei man immer mehr auf der Suche danach und denen, die es missbraucht haben. Vertrauen habe mit Verlässlichkeit zu tun und die Bürger benötigten Stabilität, Verlässlichkeit und eben auch Vertrauen. Die CSU habe vom Wähler wieder mehr davon erhalten und die CSU habe die Wähler nicht enttäuscht. Hansjörg Durz belegte dies mit vielen Punkten die im Koalitionsvertrag zu finden sind. Zum Schluss wünschte er den Anwesenden Gesundheit, Glück und viel Erfolg.

Nominierung der CSU KreistagslisteIm Forum Ustersbach stimmten 161 Delegierte der CSU Augsburg-Land über die Aufstellung ihrer Kreistagsliste für die Kommunalwahl am 16. März 2014 ab. Der CSU Kreisvorsitzende, Landrat Martin Sailer, erstellte dazu einen Vorschlag über 70 Bewerber. Im Vorfeld der Aufstellungsveranstaltung waren intensive Bemühungen von Landrat Sailer spürbar geworden, die gesamte Region hinter seinen Vorschlag zu bringen. Eine Woche zuvor stellte er den Ortsvorsitzenden in einer Konferenz einen Entwurf zur Diskussion vor. Die Mühe hat sich gelohnt. Mit großer Geschlossenheit wurde der gesamte Vorschlag in einem Wahlgang per Sammelabstimmung bestätigt.

Die Verteilung der 70 Plätze folgt in der Reihenfolge überwiegend dem Muster: Nord – Mitte – Süd. Mit Sabine Höchtl-Scheel (Platz 26) aus Graben und Georg Klaußner (Platz 36) aus Untermeitingen finden sich zwei Lechfelder Kandidaten auf aussichtsreichen Positionen wieder.

Die gesamte Liste finden sie hier.

Zahlreiche Bürger kamen nach Lagerlechfeld und folgten damit der Einladung zur Bürgerversammlung der Gemeinde Graben. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Sportlerheim stellte Bürgermeister Andreas Scharf aktuelle Projekte der Gemeinde vor. Neben Einzelheiten zum Gemeinsamen Entwicklungsprogramm Lechfeld (GEL) erläuterte er den geplanten Neubau einer Turnhalle in Graben sowie das Kulturprogramm des Jahres 2014. Mitunter wurde im Anschluss seiner Ausführungen ein Mehrgenerationenpark im Lazarettgelände von einer Bürgerin zum Thema gemacht.

Gemeinsames Entwicklungsprogramm Lechfeld (GEL)

Interkommunal haben sich die Gemeinden Graben, Untermeitingen, Obermeitingen und Klosterlechfeld in diesem Programm (GEL) zusammengetan, um für einzelne Projekte Zuschüsse aus dem Förderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ zu erhalten. Der barrierefreie Umbau des Bürgerhauses in Graben ist ein solches Projekt, welches kurz vor dem Abschluss steht.

Die CSU Graben-Lagerlechfeld traf sich am 7. November zur Nominierung ihrer Kandidaten für die Kommunalwahlen 2014 im Kulturzentrum in Graben. Der heute darüber erschienene Artikel in der Schwabmünchner-Allgemeinen lässt teilweise einen missverständlichen Eindruck über das Gesagte entstehen.

So heißt es im Artikel fälschlicherweise: "Deshalb betont CSU-Vorsitzender Torsten Willms in seiner Ansprache auch, dass man weder die CSU für Graben noch für Lagerlechfeld sei."

Tatsächlich wurde jedoch noch etwas mehr gesagt: „Wir sind nicht nur die CSU für den Ortsteil Graben und wir sind auch nicht nur die CSU für den Ortsteil Lagerlechfeld. Wir sind so wie wir damals bestätigt wurden. Und so werden wir uns wieder aufstellen. Wir sind die CSU Graben-Lagerlechfeld.“

Um Klarheit über die Rede des Ortsvorsitzenden zu verschaffen wird hier das Manuskript zur Einsicht freigegeben:

Redemanuskript

Politischer Abend in Graben mit Dr. Beate MerkCSU Ortsvorsitzender Torsten Willms und Landrat Martin Sailer haben zu einem politischen Abend in den Bürgersaal nach Graben eingeladen. Besonders erfreut waren sie, Staatsministerin Dr. Beate Merk als Gast begrüßen zu können. In ihrer Rede erläuterte sie ihre Sicht zum „Fall Mollath“ und bekräftigte die Notwendigkeit einer Maut auf deutschen Autobahnen.

In dem mit knapp 100 Zuhörern gut gefüllten Bürgersaal ging die Ministerin in wahlkampftypischer Art auf die Wahlprogramme der SPD und Grünen ein. Sie warnte vor den möglichen Auswirkungen, falls diese die nächste Regierung bilden könnten. Mit vielen Beispielen verdeutlichte sie, dass die Bayerische Staatsregierung sehr gute Arbeit geleistet habe. Das bedeute natürlich nicht, „dass Gutes nicht noch besser werden könnte“, sagte Dr. Beate Merk. Für die bevorstehenden Wahlen bat sie um das setzen des Kreuzes an der richtigen Stelle, der CSU.